Häschen 2014 
 27 x 16 cm, Baumwolle, Polyester  Häschen 2014
27 x 16 cm, Baumwolle, Polyester

Conjunction  2010 
Länge:  132 cm , Baumwolle, Lurex, Polyester Conjunction 2010
Länge: 132 cm , Baumwolle, Lurex, Polyester

Grüner Mann  Baumwolle, Polyester 2011 
Länge:  150 cm, Baumwolle, Polyester  Grüner Mann  Baumwolle, Polyester 2011
Länge: 150 cm, Baumwolle, Polyester 

Haariger brauner Mann 2012 
Länge: 164 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester Haariger brauner Mann 2012
Länge: 164 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester

Zwilling 2010 
Länge: 165 cm, Baumwolle, Polyester  Zwilling 2010
Länge: 165 cm, Baumwolle, Polyester

Androgyn  2010  
Länge:  115 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester   Androgyn 2010
Länge: 115 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester  

 O.T. 2008
38 x 28 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester O.T. 2008
38 x 28 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester

Dornenmann  2007 
29 x 28 cm, Baumwolle,  Polyester Dornenmann  2007
29 x 28 cm, Baumwolle, Polyester

Lobotomie  2013 
 25 x 18 cm, Baumwolle, Polyester  Lobotomie  2013
 25 x 18 cm, Baumwolle, Polyester 

Schädel 2007 
18 x 16 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester  Schädel 2007
18 x 16 cm, Baumwolle, Lurex, Polyester 

Zwiebel  2011 
18 x 9 cm, Baumwolle, Polyester     Zwiebel  2011
18 x 9 cm, Baumwolle, Polyester    

Incantatie 2014
Incantatie 2014

JohannaSchweizer01

Hare  2014
27 x 16 cm, cotton, resin      

Johanna Schweizer

Das Werkzeug von Johanna Schweizer ist die Häkelnadel. Mit dieser archaischen Technik und vibrierend farbigen Polymerfäden erschafft sie eine Vielzahl von Figuren, die Ihre Sexualität offen zur Schau stellen. Die manchmal skurrilen bis hin zu dämonischen Figuren sind inspiriert von der Welt der Mythologie und erinnern an längst vergessene Kulthandlungen. Bedrohliche Totenschädel gehäkelt mit glänzenden Metallfäden sind ein weiteres oft wiederkehrendes Motiv. Alle Figuren der Künstlerin erscheinen als Komposition ohne innere Struktur und erlauben so den Blick in ein leeres Zentrum. So konfrontiert Johanna Schweizer die Betrachter mit Themen wie Sexualität, Macht, Dominanz, Leben und Tod. Häkelnd leistet sie damit einen sehr persönlich gefärbten Beitrag zu einer aktuellen Diskussion der Gegenwart.

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